Mittwoch, 8. Juni 2011
Dienstag, 7. Dezember 2010
Rechte Europäer besuchen Siedlungen
Rechte Europäer besuchen Siedlungen
JERUSALEM (inn) - Rechtsgerichtete europäische Abgeordnete aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz und anderen Ländern haben am Montag israelische Siedlungen in Samaria besucht, um die Aktivitäten der israelischen Rechten kennen zu lernen. "Die Abgeordneten werden mit rechtsgerichtet-rassistischen Ansichten identifiziert", heißt es in einem Bericht in der hebräischen Druckausgabe der linksgerichteten Zeitung "Ha´aretz" am Dienstag.
"Die Abgeordneten bekämpfen den radikalen Islam und die Ausbreitung der islamitischen Terrorgruppen. Sie stehen voll auf Seiten Israels", erklärte der israelische Gastgeber, Gerschon Mesika, von der Siedlervereinigung in Samaria. Diese Region sei die "Wiege der jüdischen Kultur und bietet dem Staat Israel heute einen Sicherheitsgürtel". Weiter sagte Mesika, dass allein der Staat Israel den "islamischen Erdrutsch" in Europa stoppen könne, und dass Israel ohne die Siedlungen in Judäa und Samaria keinen Bestand habe. "Das müssen die Europäer verstehen."
Nach Besuchen in Industriegebieten in den Siedlungen Barkan und Elon Moreh wurden die Parlamentarier von Rabbi Elieser Melamed empfangen. Dieser erklärte nach Angaben des "Ha´aretz": "Die Errichtung von Siedlungen in Judäa und Samaria gleicht einem Wunder. Das Land wartete auf uns, damit wir es zum Blühen bringen. Wir ließen uns hier nieder, wie es die biblischen Prophezeiungen vorhergesehen haben."
Der Siedlerführer Beni Katzower forderte die europäischen Gäste auf, mehr Besucher und Journalisten in die Siedlungen zu bringen, "denn wegen der Medien weiß die Welt nicht, was hier vorgeht".
"Land gehört dem jüdischen Volk"
Der belgische Abgeordnete Philip de Winter erklärte laut "Ha´aretz": "Ursprünglich dachten wir, dass die Siedlungen nur provisorisch seien. Aber jetzt sind wir überzeugt, dass sie etwas Beständiges sind und bleiben müssen, nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch aus geopolitischen und Sicherheitsgründen." René Stadtkewitz aus Berlin bezichtigte die europäischen Medien, "linksgerichtet und nicht objektiv" zu sein. Man müsse die Siedlungen mit eigenen Augen sehen, um zu verstehen, "dass dieses Land dem jüdischen Volk gehört".
Heinz Strache habe nach Angaben der linksgerichteten israelischen Zeitung "reale Chancen", nächster Bundeskanzler in Österreich zu werden. Er sagte: "Wer hier nicht zu Besuch kommt, kann die Probleme nicht wirklich verstehen. Nach all dem, was den Juden im Exil angetan worden ist, tragen wir die Verantwortung für eine sichere Zukunft für das jüdische Volk." Als Vertreter Österreichs, so Strache weiter, müsse man mit allen Seiten reden, um zur besten Lösung zu gelangen. "Aber mit dem Terror wird es keinen Dialog und keinen Kompromiss geben." Den israelischen Siedlern sagte er: "Unser Herz ist mit Euch."
Mittwoch, 24. November 2010
Nur 23% der Palästinenser erkennen Israels Existenzrecht an
Wie ist da Frieden möglich, und wie soll man sich so auf zwei friedlich koexistierende Staaten einigen, wenn das der Spiegel der Bevölkerung ist?
Landabgabe: Das Volk darf entscheiden
Donnerstag, 28. Oktober 2010
PMW - PA Chairman Abbas holds up map of "Palestine" that erases Israel
During a visit to Bethlehem this week, Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas held up a stone model of a map of "Palestine" that erases Israel.
[Al-Hayat Al-Jadida, Oct. 26, 2010]
"President Abbas holds up a stone model of the map of Palestine." - [Al-Hayat Al-Jadida, Oct. 26, 2010]
US President Obama has condemned the existence of maps like the one Abbas displayed as a "security" threat to Israel:
"I will never compromise when it comes to Israel's security... Not when there are terrorist groups and political leaders committed to Israel's destruction. Not when there are maps across the Middle East that don't even acknowledge Israel's existence."
[Obama at AIPAC Conference, June 4, 2008]
PMW - PA TV: Tel Aviv residents are also "settlers"
PMW - PA TV: Tel Aviv residents are also "settlers"
In a PA TV program about the history of Jaffa (southern Tel Aviv), pictures of a Muslim cemetery in Jaffa included the caption: "Jaffa's holy sites are in the hands of the settlers."
The Palestinian Authority uses the term "settlers" to imply illegitimacy.
Palestinian Media Watch has reported on the PA's continued denial of Israel's legitimacy.
Text: "Jaffa's holy sites are in the hands of the settlers"
[PA TV (Fatah), Oct. 6, 2010]
Mittwoch, 27. Oktober 2010
UNI SIEGEN - Ringvorlesung: Das jüdische Israel. Geschichte, Religion, Kultur
Ringvorlesung an der Universität Siegen
vom 12. Oktober 2010 bis 1. Februar 2011
Ort: Roter Hörsaal (AR-D 5103)
Adolf-Reichwein-Campus
Termin: Dienstags, 18.15-19.45 Uhr
Organisatoren:
Dr. Jana Mikota, Literaturdidaktik (FB3)
Dr. Christoph Busch, Soziologie (FB1)
Andreas Hetzer, Politikwissenschaft (FB1)
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