Samstag, 9. Oktober 2010

DEUTSCHLANDFUNK - Nazi-Propaganda auf Arabisch - Neue Untersuchungen zum Antisemitismus des NS-Auslandsrundfunks

DEUTSCHLANDFUNK - Nazi-Propaganda auf Arabisch - Neue Untersuchungen zum Antisemitismus des NS-Auslandsrundfunks
In ägyptischen, palästinensischen oder syrischen Medien stößt man heute schnell auf antijüdische Karikaturen und Hassfilme, die an die Propaganda der Nationalsozialisten erinnern. Kein Zufall, denn in den 30er und 40er Jahren wurde von Berlin aus auch auf Arabisch antisemitische Agitation verbreitet.
"Tötet die Juden, die Euer Vermögen an sich gerissen haben und einen Anschlag auf Eure Sicherheit planen. Araber Syriens, des Irak und Palästinas, worauf wartet Ihr? Die Juden haben vor, Eure Frauen zu schänden, Eure Kinder umzubringen und Euch zu vernichten. Nach der muslimischen Religion ist die Verteidigung Eures Lebens eine Pflicht. Tötet die Juden, steckt ihren Besitz in Brand, zerstört ihre Geschäfte. Eure einzige Hoffnung auf Rettung ist die Vernichtung der Juden, ehe sie Euch vernichten."
7. Juli 1942. Der deutsche Auslandsrundfunk ruft zum Dschihad auf - Höhepunkt einer groß angelegten Hetzkampagne. Sechs Jahre lang, von 1939 bis 1945, wird aus der Reichshauptstadt Berlin antisemitische Propaganda verbreitet - auf Arabisch und Persisch. Geschichtsprofessor Jeffrey Herf von der Universität Maryland hat den Hintergrund der Radio-Agitation erforscht:
"Die Deutschen haben versucht, den Krieg in Nordafrika zu gewinnen. Und sie hofften, sie könnten Kollaborateure finden in Nordafrika, wie sie Kollaborateure in Osteuropa gefunden haben. Sie hofften, Sabotage, Spionage, Unterstützung unter den Arabern zu bekommen."
"Aus dem Führerhauptquartier, 30. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: In Nordafrika bombardierten deutsche Kampfflugzeuge einen britischen Flugplatz und Hafengebiete im Nildelta."

 

Montag, 4. Oktober 2010

AUS DEM NEWSLETTER DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT BERLIN - Zum Stand des iranischen Atomprogramms

AUS DEM NEWSLETTER DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT BERLIN - Zum Stand des iranischen Atomprogramms  
Das Institut für nationale Sicherheitsstudien (INSS) an der Universität Tel Aviv hat eine neue Analyse zum aktuellen Stand des iranischen Atomprogramms und der internationalen Politik in dieser Frage veröffentlicht. Das Ergebnis ist ernüchternd.
„Der Beginn des neuen jüdischen Jahres ist ein guter Zeitpunkt, um einen frischen Blick auf die Entwicklung des iranischen Atomprojekts zu werfen. Das Projekt schreitet stetig voran, wenngleich in etwas verlangsamtem Tempo. Dieses Tempo ist irreführend, da es den falschen Eindruck erweckt, dass noch immer viel Zeit dafür bleibt, den Iran daran zu hindern, zu einem Staat zu werden, der tatsächlich Atomwaffen besitzt. Gegenüber der früheren US-Einschätzung, dass der Iran noch einen langen Weg vor sich habe, heißt es nun, es könnte mindestens noch ein Jahr dauern, bis er ein nukleares Leistungsvermögen erreicht, wenn er einen ‚Sprung' dahin machen sollte. ‚Ein Jahr ist eine sehr lange Zeitspanne', wird ein hochrangiger US-Offizieller zitiert. In der gegenwärtigen Lage der Dinge, da der Einsatz von Sanktionen der einzige Handlungsplan zu sein scheint, ist ein Jahr jedoch eine sehr kurze Zeitspanne. Die zeitkonstante von Sanktionen und diplomatischen Aktivitäten ist recht lang, verglichen mit einem Jahr."
„Was verspricht also derzeit die Zukunft? Es sind mehrere Punkte zu berücksichtigen. Erstens, ist das Atomprojekt vielleicht die einzige Frage, die beinahe einen nationalen Konsens im Iran genießt. Es ist auch eine Frage des nationalen Stolzes. Man kann bezweifeln, dass irgendeine iranische Regierung sich trauen würde, das Projekt fallenzulassen, es sei denn es wäre ein völlig anderes, säkulares und demokratisches Regime; aber dieses Szenario liegt zu weit in der Zukunft und im Ungewissen. Die Sanktionen haben keine Chance, kraftvoll genug zu werden, um das gegenwärtige Regime zur Änderung seines Kurses zu zwingen. Nur ein großes Zugeständnis auf Seiten der internationalen Gemeinschaft, wie die Fortsetzung der Urananreicherung im Iran unter genauer internationaler Kontrolle und mit Unterstützung bei der Produktion der Brennstäbe in Bushehr könnte den Iran vermeintlich dazu bringen, sich zu bessern. Dies ist jedoch voll von Gefahren, da der Iran seine Fähigkeit zum Ausbruch und zur Herstellung von Atomwaffen wahren würde.
Zweitens, kommt von Zeit zu Zeit die Frage der roten Linien auf. Rote Linien haben jedoch nur dann eine Bedeutung, wenn ein Plan vorliegt, was zu tun ist, wenn sie überschritten werden; sie sind nur effektiv, wenn sie und ihre Konsequenzen der anderen Seite bekannt sind und sie als erfolgreiche Abschreckungsmittel fungieren. Die beiden verbliebenen möglichen roten Linien sind das ‚Breakout-Szenario' und eine unterirdische atomare Explosion im Iran. Beide Szenarien sind möglich, und der Iran hat derzeit wenig an Vergeltung zu fürchten. Die Reaktion der Welt auf ein iranisches Überschreiten einer roten Linie wird wahrscheinlich nicht weit von dem entfernt sein, was in den Fällen Indiens und Pakistans geschah."
Die vollständige Analyse gibt es unter dem folgenden Link:
http://www.inss.org.il/publications.php?cat=21&incat=&read=4438
       

STOPTHEBOMB - Aufruf: Kundgebungen gegen Irangeschäfte der Schweiz

STOPTHEBOMB - Aufruf: Kundgebungen gegen Irangeschäfte der Schweiz - Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime! Annullierung des Milliardendeals der Schweizer Firma EGL!  Unterstützung der Opposition statt Dialog mit den Machthabern!
Berlin: Kundgebung, Montag, 11. Oktober 2010, 16 Uhr
Otto-von-Bismarck-Allee 4a, Mittelstreifen zwischen Schweizer Botschaft und Kanzleramt, 10557 Berlin
Zeitgleiche Kundgebungen der europaweiten Kampagne STOP THE BOMB in Berlin, Zürich, Wien, London und Düsseldorf.
Ort in Düsseldorf wird demnächst bekannt gegeben! Montag, 11. Oktober 2010, 16 Uhr
Bitte kommen Sie zahlreich!
Die Schweiz ist heute einer der wichtigsten westlichen Partner des menschenverachtenden Regimes im Iran, das Oppositionelle, nationale und religiöse Minderheiten, Frauen und Homosexuelle verfolgt und ermordet. Das iranische Nuklearwaffen- und Raketenprogramm stellt eine unmittelbare Bedrohung für die Nachbarstaaten, Israel, den Westen und die iranische Bevölkerung dar. Das iranische Regime unterstützt den internationalen djihadistischen Terror, leugnet den Holocaust und geht brutal gegen die Freiheitsbewegung im Land vor, die unter Lebensgefahr für Säkularismus und rechtsstaatliche Demokratie kämpft.
Die Schweizer EGL, ein Tochterunternehmen der in Kantonsbesitz befindlichen AXPO-Gruppe, hat 2008 mit dem iranischen Regime einen Deal über Gaslieferungen im zweistelligen Milliardenbereich abgeschlossen. Dieses Megageschäft macht die Schweiz auf Jahre zum strategischen Partner des Regimes, auch wenn die EGL nun auf iranische Gaslieferungen in der Anfangsphase der von ihr mit betriebenen Trans-Adriatic-Pipeline verzichten möchte. Durch die Unterstützung des Iran bei seinen Beitrittsbemühungen zur Welthandelsorganisation macht die Schweiz sich zum Fürsprecher der Interessen des Regimes. Der so genannte „Menschenrechtsdialog" der Schweiz mit dem Iran liefert den Machthabern in Teheran ebenso einen Deckmantel für ihre Verbrechen wie das inkonsequente Vorgehen der deutschen Bundesregierung. 
Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt Sanktionen gegen das iranische Regime nur zögerlich. Sie weigerte sich Sommer dieses Jahres trotz eines Anrufes von Präsident Obama die in Hamburg ansässige Europäisch-Iranische Handelsbank (EIH) in die EU-Sanktionsliste mitaufzunehmen. Diese Bank ist laut US-Finanzministerium ein Schlupfloch für den deutschen Handel mit dem Regime, über das Deals gelaufen sind, die unmittelbar mit dem iranischen Atomwaffenprogramm zusammenhängen. Der deutsche Handel mit Iran erfuhr trotz EU-Sanktionen einen rasanten Anstieg im ersten Halbjahr 2010 um 14 Prozent.
Wir fordern:
- die Annullierung des Milliardengeschäfts der EGL mit dem iranischen Regime und die Übernahme der EU- und US-Sanktionen gegen den Iran durch die Schweiz!
- Keine Unterstützung des WTO-Beitritts des Iran durch die Schweiz!
- Kein Dialog mit dem Regime seitens der deutschen und schweizerischen Regierungen, sondern die Unterstützung der säkularen Opposition!
- die sofortige Schließung der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) in Hamburg
- weitergehende Sanktionen, die den immensen Iranhandel des deutschen Maschinenbausektors betreffen
Dafür demonstriert die europaweite Kampagne STOP THE BOMB zeitgleich mit Kundgebungen in Berlin, Düsseldorf, Zürich, Wien und London am 11. Oktober um 16 Uhr.

Mittwoch, 29. September 2010

1. Organisationsübergreifender ISRAEL-KONGRESS 2010





zum 1. Organisationsübergreifenden
ISRAEL-KONGRESS 2010

am 31. Oktober 2010
von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr


im Saalbau Titusforum
(Frankfurter Nordweststadtzentrum)
Walter-Möller-Platz 2
60439 Frankfurt am Main
( Anfahrtsplan)



Israel ist nicht allein.
Als Freund Israels bis Du nicht allein!




Schirmherrschaft:

Yoram Ben-Zeev
Botschafter des Staates Israel in Deutschland

Charlotte Knobloch
Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland

Alle Freundinnen und Freunde des jüdischen Staates Israel sind am 31. Oktober 2010 herzlich zum 1. organisationsübergreifenden deutschen Israelkongress nach Frankfurt am Main eingeladen.
Unter dem Motto „Gemeinsam für Israel" wollen wir alle Israel-solidarischen gesellschaftlichen Gruppierungen in Deutschland zusammenbringen, um uns gegenseitig kennen zu lernen, Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit zu besprechen und ein deutliches Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel zu setzen. Wir wollen hier in Europa einen Beitrag leisten, den souveränen Staat Israel in seinem Streben nach Frieden und Sicherheit zu unterstützen. Angesichts der bevorstehenden Herausforderungen der nächsten Jahre, wollen wir dem Jüdischen Staat mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln auf allen Ebenen zur Seite stehen.
In der Zeit von 12 bis 18 Uhr werden Spitzenredner und Funktionäre aus Deutschland und Israel über aktuelle politische Geschehnisse zu den Themen Israel, Hamas, Hisbollah und Iran, sowie über deutsche Israelsolidarität, das Israelbild in den Medien, den christlich-jüdischen Dialog, Antisemitismus und Anti-Israelismus sprechen. Ralph Giordano wird aus seinem Buch „Israel, um Himmels willen, Israel" lesen. Organisationen stellen ihre Arbeit vor.
Von 18 bis 21 Uhr gibt es ein vielfältiges kulturelles Programm mit dem jungen Stargast Eden Haham aus Israel. Der Kongress wird von weiteren Künstlern aus Israel und Deutschland musikalisch begleitet.
Freuen Sie sich auf (koscheres) typisch Israelisches Essen und Trinken!
Mit Gastrednern aus Israel und Deutschland wollen wir ein Zeichen setzen:
Israel braucht unsere Unterstützung jetzt!
Ansprechpartner für Sponsoren, Organisatoren und Aussteller:
Sacha Stawski, ili@il-israel.org, Tel. 0172/679-7744!
Eintritt: 5 EUR (Barz. an der Kasse)
Bitte melden Sie sich verbindlich an: ANMELDUNG
Die Zahl der Plätze ist begrenzt!


deutscher-koordinierungsrat.dejg-berlin.orghadassah.dechabadfrankfurt.orgKinder-und Jugend-AliyahDIG Frankfurt am MainILIhonestlyconcernedChristen an der Seite Israelszum-leben.demakkabi-frankfurt.dekeren-hayesod.deWIZOSPMEIIBSAdeutschland-israeljg-berlin.orgmideastfreedomforum.orgjnf-kkl.depro-israel-initiativeicej.orgdigberlinjjsh.debjsd.dejer-zentrum.orgprozion.deisraelladen.deamechad.demeirpanim.deinside-israel.dedig-stuttgart.netadf-berlin.dehaolam.dezod-info.de/israelfreunde.deaviva-berlin.dedig-aachen.deebenezer-deutschland.dedeutsch-israelische-gesellschaft-freiburg.decfri.deold-abraham.deakim-deutschland.deBund jüdischer Soldaten





In Kooperation mit:

MATTHIASKÜNTZEL -Berlin muss die deutsch-iranischen Bank in Hamburg schließen - Eine Hamburger Bank sei ein Schlupfloch zur Finanzierung des iranischen Atomprogramms, warnt die US-Regierung. Doch Deutschland reagiert nicht. · Von Matthias Küntzel

MATTHIASKÜNTZEL -Berlin muss die deutsch-iranischen Bank in Hamburg schließen - Eine Hamburger Bank sei ein Schlupfloch zur Finanzierung des iranischen Atomprogramms, warnt die US-Regierung. Doch Deutschland reagiert nicht. · Von Matthias Küntzel
Was für ein Affront! Anfang September setzte die amerikanische Regierung die Europäisch-Iranische Handelsbank AG (EIH) aus Hamburg auf ihre Schwarze Liste, obwohl die deutsche Bankenaufsicht keinen Grund zur Beanstandung sieht. Dieses Geldhaus helfe bei der Finanzierung des iranischen Atom- und Raketenprogramms, behauptet Washington. Dafür gebe es keine Beweise, kontert Berlin und lässt die Bank weiter laufen. Zu recht?
Die EIH-Bank präsentiert sich als „deutsche Aktiengesellschaft" und „deutsche Bank". Doch das trügt, in Wirklichkeit ist sie ein Zwitter. Sie unterliegt der deutschen Bankenaufsicht, ist aber Eigentum des iranischen Regimes. Ihr Grundkapital ist auf vier staatliche iranische Banken verteilt, von denen zwei – Bank Mellat und Bank Refah – seit diesen Sommer auf der EU-Sanktionsliste stehen. Den Aufsichtsrat der EIH-Bank stellen die Vorstandsvorsitzenden der staatlichen Industry and Mine Bank in Teheran (52 Prozent Aktienbesitz), der Mellat Bank (26 Prozent) und der Bank Tejarat (19 Prozent) – allesamt hohe Funktionäre eines düsteren Regimes.[1]

Mittwoch, 22. September 2010

Der Großmufti von Jerusalem beim Führer

 

Der Großmufti von Jerusalem beim Führer

Aus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.
Der Großmufti bedankte sich zunächst beim Führer für die große 
Ehre, die ihm dieser erwiese, indem er ihn empfinge. Er benutzte 
die Gelegenheit, um dem von der gesamten arabischen Welt 
bewunderten Führer des Großdeutschen Reiches seinen Dank für die 
Sympathie auszusprechen, die er stets für die arabische und 
besonders die palästinensische Sache gezeigt habe, und der er in 
seinen öffentlichen Reden deutlichen Ausdruck verliehen habe. Die 
arabischen Länder seien der festen Überzeugung, daß Deutschland 
den Krieg gewinnen würde, und daß es dann um die arabische Sache 
gut stehen würde. Die Araber seien die natürlichen Freunde 
Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich 
die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten. Sie seien 
daher auch bereit, von ganzem Herzen mit Deutschland 
zusammenzuarbeiten, und stünden zur Teilnahme am Kriege zur 
Verfügung und zwar nicht nur negativ durch Verübung von 
Sabotageakten und Anstiftung von Revolutionen, sondern auch 
positiv durch Bildung einer arabischen Legion. Die Araber könnten 
für Deutschland als Verbündete nützlicher sein als es vielleicht 
auf den ersten Blick den Anschein habe, sowohl aus geographischen 
Gründen als auch wegen der Leiden, die ihnen von den Engländern 
und Juden zugefügt worden seien. Zudem besäßen sie zu allen 
muselmanischen Nationen enge Beziehungen, die sie für die 
gemeinsame Sache benutzen könnten. Die arabische Legion würde mit 
Leichtigkeit aufzustellen sein. Ein Appell des Mufti an die 
arabischen Länder sowie an die Gefangenen arabischer, 
algerischer, tunesischer und marokkanischer Nationalität in 
Deutschland würde eine große Anzahl von kampfeswilligen 
Freiwilligen ergeben. Vom Siege Deutschlands sei die arabische 
Weit fest überzeugt, nicht nur weil das Reich eine große Armee, 
tapfere Soldaten und geniale militärische Führer besäße, sondern 
weil der Allmächtige niemals einer ungerechten Sache den Sieg 
verleihen könne.

Montag, 20. September 2010

PMW - PLO ambassador in Lebanon: Peace talks are stage in delegitimizing "rebellious, racist" Israel

PMW - PLO ambassador in Lebanon: Peace talks are stage in delegitimizing "rebellious, racist" Israel
The PLO's ambassador to Lebanon says that the current peace talks "are not a goal," but just another stage in the Palestinian attempt to undermine Israel's legitimacy. The Palestinian Authority official daily reported that the Ambassador Abdullah Abdullah described the peace talks as part of a broader process to isolate Israel, "threaten its legitimacy" and present it as a "rebellious, racist state." 
Abdullah indicated that this goal to call attention to Israel's "war crimes" and isolate it, as was done to South Africa, is already being realized: "Many Israelis in senior positions are afraid to travel to European countries lest they be put on trial for their crimes."
Following are the Palestinian goals for the peace talks, according to the PLO Ambassador Abdullah Abdullah: 
"The PLO's representative in Lebanon, Ambassador Abdullah Abdullah, emphasized yesterday that the Palestinian-Israeli negotiations, which have started in Washington, are not a goal, but rather another stage in the Palestinian struggle... He believes that Israel will not be dealt a knock-out defeat, but rather an accumulation of Palestinian achievements and struggles, as happened in South Africa, to isolate Israel, to tighten the noose on it, to threaten its legitimacy, and to present it as a rebellious, racist state. He noted that Israel faces international isolation with doubt cast on its legitimacy, because of its actions and the war crimes which it has carried out. He added, 'Many Israelis in senior positions are afraid to travel to European countries lest they be put on trial for their crimes.'" 
[Al-Hayat Al-Jadida, Sept. 9, 2010]